Externer Gefahrgutbeauftragter


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AGB


Allgemeine Geschäftsbedingungen

§ 1 Geltungsbereich

Unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für den gesamten Geschäftsverkehr mit unseren Kunden, nachfolgend als Auftraggeber bezeichnet. Die AGB werden vom Auftraggeber automatisch durch die Auftragserteilung anerkannt. Sie gelten für die Dauer der Geschäftsbeziehung.

§ 2 Auftragserteilung und Leistung

2.1 Die Grundlage der Geschäftsbeziehung ist der jeweilige Beratungsvertrag bzw. der schriftliche Auftrag des Auftraggebers an uns, in dem der Leistungsumfang sowie die Vergütung festgehalten werden.

2.2 Der Auftraggeber kann uns Aufträge in folgenden Formen erteilen:
- telefonisch, postalisch, per Fax sowie per E-Mail
Ebenso nehmen wir formlose Aufträge entgegen. Der Auftraggeber erhält nach Auftragseingang eine
Auftragsbestätigung in folgenden
Formen: - telefonisch, per Fax und per E-Mail
Mit dieser Auftragsbestätigung gilt der Auftrag als angenommen und der Beratungsvertag als zustande
gekommen. Diese Auftragsbestätigung ist maßgeblich für den Liefertermin.

2.3 Bei besonderem Bedarf ziehen wir einen externen Berater hinzu, die wir durch langjährige
Zusammenarbeit kennen. Die Geschäftsbeziehung besteht in diesen Fällen weiterhin zwischen uns
und dem Auftraggeber, sofern nichts anderes vereinbart wurde.

§ 3 Preise

Alle Preise unserer Leistungen und Angebote verstehen sich zusätzlich
gesetzlicher Mehrwertsteuer von derzeit 19 %

§ 4 Zahlung und Fälligkeit

4.1 Unser Anspruch auf Zahlung des Preises entsteht nach Abschluss des Beratervertrages sowie für jede
einzelne zusätzlich erbrachte Leistung, sobald diese von uns erbracht wurde. Alle Leistungen von
uns, die nicht ausdrücklich als im Preis vereinbart ausgewiesen werden, sind Nebenleistungen, die
gesondert entlohnt werden.

4.2 Sobald die Rechnung dem Auftraggeber zugeht, ist der Preis zur Zahlung fällig.

4.3 Der Auftraggeber kommt auch ohne Mahnung unsererseits in Verzug, wenn er sie Zahlung nicht
innerhalb von 20 Tagen nach Fälligkeit und Zugang der Rechnung vornimmt. In diesem Fall sind
wir berechtigt, Verzugszinsen in Höhe des gesetzlichen Zinssatzes zu fordern.

4.4 Zur Aufrechnung und Zurückhaltung gleichartiger Forderungen ist der Auftraggeber nur berechtigt,
wenn sie rechtskräftig festgestellt und unbestritten sind.

§ 5 Lieferfristen und Termine

5.1 Lieferfristen können nur Richtzeiten bzw. voraussichtliche Termine sein, die nach bestem Wissen und
Gewissen angegeben werden. Es ist unser Anliegen, unsere Leistungen nach bestätigtem
Auftragseingang innerhalb von 10 Werktagen bereitzustellen.

5.2 Die Nichteinhaltung eines Termins berechtigt den Auftraggeber erst dann zur Geltendmachung der ihm
gesetzlich zustehenden Rechte, wenn er uns eine angemessene Nachfrist gesetzt hat.

§ 6 Mitwirkungspflicht des Auftraggebers

Der Auftraggeber stellt uns alle für die Durchführung des Auftrages erforderlichen Unterlagen,
Informationen und Materialien zur Verfügung und gewährt Einsichtnahme in alle Arbeitsbereiche,
auch ohne vorherige Anmeldung.

§ 7 Geltungsdauer des Beratervertrages

Wenn nichts anderes vereinbart gilt der Beratervertrag 2 Jahre. Er verlängert sich wenn nicht drei
Monate vor Ablauf schriftlich gekündigt wurde automatisch um ein weiteres Jahr.

§ 8 Verschwiegenheitsklausel

Wir sind verpflichtet, über alle uns im Rahmen der Beratungstätigkeit bekannt gewordenen betrieblichen,
geschäftlichen und privaten Angelegenheiten Stillschweigen zu bewahren. Diese Verpflichtung zur
Verschwiegenheit gilt im gleichen Maße für unsere Erfüllungsgehilfen. Die Schweigepflicht gilt auch nach
Beendigung des Vertrages und kann nur durch den Auftraggeber selbst schriftlich aufgehoben werden.
Darüber hinaus sind wir verpflichtet, die zum Zwecke der Beratungstätigkeit überlassenen Unterlagen
sorgfältig zu verwahren und gegen Einsichtnahme Dritter zu schützen. Es werden keine vom
Auftraggeber an uns übergebene Unterlagen, Dokumente, o.ä. an den Auftraggeber zurückgesendet.

§ 9 Haftung

9.1 Die Beratungsfirma haftet in Fällen des Vorsatzes oder der groben Fahrlässigkeit nach den gesetzlichen
Bestimmungen. Die Haftung für Garantien erfolgt verschuldensunabhängig. Für leichte Fahrlässigkeit
haftet die Beratungsfirma ausschließlich nach den Vorschriften des Produkthaftungsgesetzes, wegen der
Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit oder wegen der Verletzung
wesentlicher Vertragspflichten. Der Schadensersatzanspruch für die leicht fahrlässige Verletzung
wesentlicher Vertragspflichten ist jedoch auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt,
soweit nicht wegen der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit gehaftet wir. Für das
Verschulden von Erfüllungsgehilfen und Vertretern haftet die Beratungsfirma in demselben Umfang.

9.2 Die Regelung des vorstehenden Absatzes (9.1) erstreckt sich auf Schadensersatz statt der Leistung und
den Ersatzanspruch wegen vergeblicher Aufwendungen, gleich aus welchem Rechtsgrund,
einschließlich der Haftung wegen Mängeln, Verzugs oder Unmöglichkeit.

§ 10 Mängelrüge

10.1 Wenn uns der Auftraggeber nicht innerhalb von 6 Tagen nach Abwicklung des Auftrags etwaige
objektiv vorhandene, schwerwiegende Mängel meldet, so gilt der Auftrag als endgültig abgewickelt.

10.2 Sollte der Auftraggeber eine Dienstleistung komplett in Frage stellen, muss diese Bemängelung durch
ein von einem Dritten erstelltes, seriöses Gegengutachten untermauert werden.

10.3 Sofern eine Mängelrüge erfolgt, muss uns die Möglichkeit zur Nachbesserung eingeräumt werden.
Sollte diese Nachbesserung nachweislich erfolglos bleiben, so hat der Auftraggeber das Recht
auf Minderung und Wandlung. In jedem Fall aber ist die Haftung auf die Höhe des betreffenden
Auftrags begrenzt. Haftungen, die auf der Verletzung eines Urheberrechts oder Ansprüchen Dritter
basieren, übernehmen wir nicht.

10.4 Wenn die Lieferfrist unangemessen lange überschritten worden ist - hier gilt die individuell vereinbarte
Lieferfrist als Richtwert - und wir eine vom Auftraggeber schriftlich mitgeteilte, angemessene Nachfrist
nicht einhalten konnten, ist der Auftraggeber zum Rücktritt aus dem Vertrag berechtigt.

10.5 Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass wir nur beratend tätig sind, aber nicht Weisungsbefugt. Wir
übernehmen keine Haftung für Schäden die Entstehen durch die Nichtumsetzung unserer
Empfehlungen und Vorschläge.

§ 11 Salvatorische Klausel

Sollte eine Bestimmung dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen unwirksam sein oder werden, so
werden die übrigen Bestimmungen hiervon nicht berührt. Anstelle der unwirksamen Bestimmung soll
eine Regelung treten, die im Rahmen des rechtlichen Zulässigen dem Willen und Interesse beider
Parteien am nächsten kommt.

§ 12 Anzuwendendes Recht

Auf die Rechtsbeziehung zwischen dem Auftraggeber und uns ist ausschließlich deutsches Recht
anzuwenden.

§ 13 Erfüllungsort und Gerichtstand

13.1 Erfüllungsort ist der Sitz unserer Beratungsfirma in Neustadt/Orla




PK-Transportservice | peter.kalsow@gmx.net

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